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Smart-Kameras der Bauform VE - Einrichtung einer grundlegenden Mustererkennungsinspektion [Video]

Smart-Kameras der Bauform VE - Einrichtung einer grundlegenden Mustererkennungsinspektion
2 min  55 s 

Videoanleitung, die zeigt, wie einfach die Einrichtung einer grundlegenden Inspektion für eine Smart-Kamera der Bauform VE mithilfe der Bildverarbeitungssoftware Vision Manager von Banner Engineering ist.

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Transkript

Hallo und herzlich willkommen in der Reihe der Videoanleitungen von Banner. In diesem Video wird erläutert, wie Sie eine einfache VE-Kamerainspektion in der Vision Manager-Software von Banner erstellen.

In diesem Beispiel werden wir ein Vergleichswerkzeug („Match Tool“) zur Überprüfung des Vorhandenseins und der Ausrichtung eines Banner-Logos auf der Seite eines USB-Laufwerks verwenden.

Jede Inspektion beginnt mit einem Kamerawerkzeug. Standardmäßig ist die VE im internen Auslösemodus eingerichtet und erfasst alle 100 ms Bilder.

In diesem Beispiel stellen wir eine Auslöserate von 500 ms ein.

Je nach den Anforderungen Ihrer individuellen Anwendung können Sie diverse weitere Auslösemodi auswählen.

Das Kamerawerkzeug („Camera Tool“) steuert außerdem, welche Einstellungen zur Erfassung von Bildern verwendet werden.

Die automatische Belichtungsroutine („Auto Exposure“) kann zum schnellen Einstellen der Belichtungszeit und der Verstärkung verwendet werden. 

Diese Einstellungen können auch manuell eingestellt werden.

Drehen Sie den Fokusring auf dem Objektiv der Kamera physisch so weit, bis Sie ein scharfes Bild erhalten.

Sie können die Fokuszahl als Richtwert verwenden.

Stellen Sie die Linse ein, bis Sie eine möglichst hohe Zahl von 1 bis 255 erhalten.

Nachdem wir nun ein scharfes Bild von dem Teil haben, klicken Sie auf die Schaltfläche „Add Tool“ (Werkzeug hinzufügen), und fügen Sie ein Vergleichswerkzeug zur Inspektion hinzu.

Ein Vergleichswerkzeug überprüft, ob ein Muster, eine Form oder ein Teil in beliebiger Ausrichtung mit einem Referenzmuster übereinstimmt.

Wenn ein Vergleichswerkzeug zu einer Inspektion hinzugefügt wird, schlägt die Inspektion fehl, und das Muster ist rot eingerahmt.

Der Grund hierfür ist, dass noch kein Referenzmuster einprogrammiert wurde.

Richten Sie den blauen „Teach ROI“ (Programmiermessbereich (ROI)) neu aus und passen Sie seine Größe an. Programmieren Sie dann das Referenzmuster ein. Beachten Sie, dass die Inspektion nicht mehr fehlschlägt.

Der Parameter für die prozentuale Übereinstimmung gibt die Qualität der erforderlichen Übereinstimmung an.

Der Drehbereich definiert, wie weit das Muster gedreht werden kann, ohne die Übereinstimmung mit dem Referenzmuster zu verlieren.

Konfigurieren Sie mithilfe der Test-Parameter die Bedingungen für „Pass/Fail“ (Bestanden/Fehlgeschlagen) für das Werkzeug.

In diesem Fall meldet das Vergleichswerkzeug „Pass“ (Bestanden), wenn es genau ein übereinstimmendes Muster sieht.

Die aktuelle Anzahl von übereinstimmenden Mustern wird zusammen mit den übrigen Ergebnissen des Werkzeugs angezeigt.

Wenn das Objekt entfernt wird, schlägt die Inspektion aufgrund einer ungültigen Anzahl fehl.

In den Ergebnissen des Vergleichswerkzeugs wird als Status „Test condition failed“ (Testbedingung fehlgeschlagen) angezeigt.

Bei Rückkehr des Objekts wird die Inspektion wieder bestanden.

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